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Unser 
Team

Ein engagiertes Team, vereint durch die Liebe zu Mustangs und die Faszination für ihre einzigartige Natur.
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Miriam Dunkel

«Jeder Mustang, der ein liebevolles Zuhause findet, steht für ein gerettetes Leben – und die berührende Reise von Angst hin zu Vertrauen erlebe ich hier in den USA hautnah. Mein Ziel ist es, jedes Pferd mit Verständnis und feinem Gespür für sein Wesen auf diesem Weg zu begleiten und den passenden Menschen an seiner Seite zu finden.»

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Priska Schatt

«Mustangs berühren mich, weil sie Freiheit, Stärke und Sensibilität in sich tragen – und weil hinter jedem dieser Pferde eine eigene Geschichte steckt. Ich möchte ihnen mit Geduld und Einfühlungsvermögen den Weg in ein liebevolles, sicheres Zuhause ermöglichen und ihnen so eine echte zweite Chance geben.»

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Tanja Gertsch

«Ich bin ein sehr tierliebender Mensch und es schmerzt mich, zu sehen, wie viele Tiere leiden müssen. Allen kann ich leider nicht helfen – aber ich bin dankbar, über diesen Verein wenigstens einigen eine echte Aussicht auf ein besseres Leben geben zu können.»

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Kim Schönthal

«Ich engagiere mich für Mustangs, weil ich in den USA selbst mit ihnen arbeiten durfte und sie für mich den ursprünglichen Geist der Natur und Kraft verkörpern. Viele von ihnen sind gefährdet – deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, Menschen für ihren Schutz zu sensibilisieren und ihnen einen Neuanfang zu ermöglichen.»

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Jana Spitteler

«Ich möchte mich für Mustangs einsetzen, weil sie mich daran erinnern, wie wichtig Vertrauen, Respekt und ein authentisches Leben im Einklang mit sich selbst sind. Sie inspirieren mich, meinen eigenen Weg mit Mut, Freiheit und Herz zu gehen.»

Gedanken von unserer Pferdeflüsterin Mirjam Dunkel

Jeder Mustang, der ein liebevolles Zuhause findet, ist ein gerettetes Leben. Das erlebe ich hier in den USA hautnah.

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In den letzten Jahren durfte ich bereits mehrere Mustangs trainieren und auf ihrem Weg in ein neues Leben begleiten. Was mich dabei jedes Mal aufs Neue berührt, ist die unglaubliche Verwandlung dieser Pferde. Viele kommen aus den Holding Facilities mit Angst, Unsicherheit und dem Gefühl, verloren zu sein. Dann in ihre Augen zu schauen und mitzuerleben, wie langsam Vertrauen entsteht, ist kaum in Worte zu fassen.
 

Der Weg zum Vertrauen

Nicht jeder Mensch hat die Erfahrung oder die Möglichkeit, einem Mustang diesen Weg zu zeigen. Genau hier möchte ich helfen. Mein Training basiert auf einem tiefen Verständnis für das Nervensystem des Pferdes. Jedes Pferd bekommt die Zeit, die es braucht, um Vertrauen zu fassen und sich sicher zu fühlen.

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Für mich endet die Rettung nicht mit der Adoption. Die eigentliche Aufgabe besteht darin, für jedes einzelne Pferd das richtige Zuhause zu finden – einen Menschen, der es versteht und schätzt.

Verbindung
statt Freiheit

Einer der bewegendsten Momente meines Lebens war die Zeit mit Oz, einem Mustang, den ich trainieren durfte. Später ritten wir gemeinsam durch die Wildnis Kanadas. Am Abend in der Wildnis in unserem Camp liess ich ihn teilweise völlig frei laufen. Er hätte jederzeit gehen können. Doch er suchte nicht die Freiheit von uns – sondern die Verbindung zu uns. Dieses Vertrauen zu spüren, nachdem ein Pferd einst voller Angst war, ist etwas Magisches.

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Genauso berührend ist es, wenn Menschen selbst die Möglichkeit bekommen, mit diesen Pferden zu arbeiten. Ich habe erlebt, wie Mustangs Herzen öffnen, Perspektiven verändern und Menschen tief bewegen. Wer einmal die Geschichte eines Mustangs kennengelernt hat, begegnet Tieren mit mehr Respekt, Mitgefühl und Verständnis.

 

Deshalb unterstütze ich dieses Projekt von ganzem Herzen. Nicht nur, um Mustangs zu retten, sondern auch, um Verbindungen zu schaffen – zwischen Pferden und Menschen. Denn ich glaube, dass jede gerettete Seele einen Unterschied macht. Und dass eine Welt, in der wir Tiere besser verstehen und respektieren, auch für uns Menschen eine bessere Welt ist.

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